Omaha Poker
Dezember 29, 2008
Limit Omaha High (In jedem Spiel und jeder Runde gibt es ein spezielles Limit für Einsätze).
Pot Limit Omaha High (Ein Spieler kann setzen was im Pott ist.)
Das Spiel:
Omaha 8 or Better benutzt ein sogenannten “Dealer-Button” mit dem Ziel, den theoretischen “Dealer” fĂĽr jede Hand zu zeigen. Wenn ein Spiel abgeschlossen ist, bewegt sich der “Dealer-Button” im Uhrzeigersinn zum nächsten aktiven Spieler (nach den normalen Pokerregeln). Der aktive Spieler wir nun als “Dealer” fĂĽr die nächste Hand betrachtet. Bevor das Spiel startet generiert man eine neue Hand mit neuen Karten fĂĽr das nächste Spiel. Man benutzt meistens, jede Runde, Kartenspiele mit 52 Karten (Ohne Joker). Vor der nächsten Runde werden die Karten elektronisch von dem Zufallsgenerator (RNG) gemischt.
Wie funktionierts? Das System generiert eine zufällige Zahlenreihenfolge, die dazu angewendet wird jede einzelne Karte korrekt zu Platzieren. Wenn die Karten gemischt wurden, wird dieses Kartenspiel nur für dieses Spiel benutzt. Das heisst die Karten werden jede Runde, von dem (RNG) neu gemischt.
Die Erste Runde:
Ein neuer Tisch startet indem der erste Spieler am Tisch “Dealer” wird und der nächste muss ein “Small Blind” setzen. Ein neues Spiel an einem aktiven Tisch startet indem sich der “Dealer-Button” zum nächsten Spieler bewegt. Der Spieler neben dem “Dealer” muss ein “Small Blind” setzen. Ein “Small Blind” ist die Hälfte des Mindesteinsatzes. Es ist nur eine Anleitung, keine Regel. Es wird das “Small Blind” zum nächsten ganzen Dollar abgerundet. Beispiel: In einem 5/10 Dollar Omaha 8 or Better wäre ein “Small Blind” 2,5 Dollar und wäre auf 2 Dollar abgerundet worden. Da dies eine Anleitung ist kann der Wert fĂĽr das “Small Blind” immer am Anfang eines neuen Tisches reguliert werden.
Der Spieler Links neben “Small Blind” muss ein “Big Blind” setzen, welcher der kleinste Einsatz ist. In besonderen Fällen ist es auch möglich das mehr als ein Spieler ein “Big Blind” setzt. Dies kommt vor, wenn ein neuer Spieler an einen schon aktiven Tisch kommt. Der neu Angekommene kann ein “Big Blind” am Anfang der nächsten Runde setzen oder er kann warten bis er der “Dealer” wird. (Wird vom “Dealer-Button” bestimmt bevor das “Big Blind gesetzt wird). Jeder Spieler der gesetzt hat, hat die Optionen “Check”, “Call”, “Raise” und “Fold”, wenn er dran ist.
Nachdem die verdeckten Karten platziert sind werden die “Hole Cards” an jeden der aktiven Spieler verteilt. In Omaha 8 or better bekommt jeder Spieler 4 Karten, nachdem startet die erste Runde. Der Spieler der das “Big Blind” gesetzt hat, lädt in dieser Runde ein. Jeder Spieler hat nun die Möglichkeit seinen Einsatz zu machen (Mindesteinsatz). Ein Beispiel:In einem Omaha 8 Or better Spiel 10/20 Dollar ist der Einsatz 10 Dollar in der ersten Runde. Wenn wir anfĂĽhren dass der Einsatz auf 10 Dollar begrenzt ist, bedeutet das, dass man jedes mal wieder 10 Dollar setzen kann. Du kannst zwischen folgenden Alternativen wählen um deinen Einsatz zu machen: Bet, Call oder Raise. Jeder Spieler hat auch die Möglichkeit zu Folden. Diese Möglichkeiten sind davon abhängig, was der vorige Spieler gemacht hat. Der erste Spieler (links neben dem “Big Blind”) kann zwischen Bet, Call oder Raise wählen. Call bedeutet den Einsatz des vorigen Spielers zu halten. Raise bedeutet das der Spieler, je nach dem was der vorige gemacht hat, seinen Einsatz erhöht.
Alle Spieler die mit im Spiel sind, müssen das selbe gesetzt haben, wenn die Runde zu Ende ist. Die Einsätze steigen bis dieses Ziel erreicht ist. Es gibt eine Grenze für Beträge und Einsätze. Mehr darüber kannst du in unseren Standardregeln lesen.
Wenn die erste “Betting” Runde abgeschlossen ist wird “The Flop” verteilt (The Flop sind die ersten Karten drei die umgedreht werden). Diese drei Karten sind fĂĽr alle Spieler, am Tisch, sichtbar.
Die Zweite Runde:
Nach dem “Flop” ist es der Spieler links neben dem “Dealer-Button” der weitermacht. In der zweiten Runde kannst du, mit dem kleinsten Wert im Rahmen der maximalen Einsätze, erhöhen. Das bedeutet das in einem Spiel, mit einem Limit von 10/20 Dollar, mit 10 Dollar erhöht. Wenn wir anfĂĽhren, dass der Einsatz auf 10 Dollar begrenzt ist, bedeutet dies das der Einsatz mit max 10 Dollar pro Runde erhöht werden kann. Wenn ein anderer um 10 Dollar erhöht und du willst die nächste Karte sehen, musst du mit 20 mitgehen. Du hast verschiedene Möglichkeiten um zu setzen: Bet, Call und Raise. Jeder Spieler kann auch Fold wählen. Diese Optionen sind davon abhängig was der vorige Spieler getan hat. Der erste Spieler ( links vom “Big Blind” ) kann auch Bet wählen. Andere Spieler können nur Call und Raise wählen.
Hiernach wird die 4 Karte ausgeteilt, welche als “Turn” bekannt ist.
Die Dritte Runde:
Die dritte Runde startet wieder links vom “Button” und Einsätze und Erhöhungen sind auf die obere Grenze, fĂĽr Einsätze, angepasst. D.h. dass bei einem 10/20 Dollar Spiel die Einsatzgrenze bei 20 Dollar liegt. Wenn wir anfĂĽhren, dass der Höchsteinsatz 20 Dollar ist, kann man jeweils höchstens 20 Dollar setzen oder erhöhen. Wenn du aber mit 10 erhöhst und die nächste Karte sehen willst, erhöht sich der Einsatz auf 40 Dollar. Du kannst auf verschiedene Arten setzen oder erhöhen: Bet (setzen), Call (sehen) und Raise (erhöhen). Diese Möglichkeiten sind davon abhängig was der vorige Spieler gemacht hat. Der erste Spieler Links vom “Big Blind” hat die Möglichkeit auf “Bet” (Setzen).
Danach wird die 5. Karte verteilt- diese heisst The River.
Die Vierte Runde:
Die vierte (und Letzte) “Betting-Runde” beginnt wie vorher, mit dem Spieler links von dem “Dealer-Button” und das Einsatzlimit liegt wieder bei 20 Dollar. Wenn du aber erhöhen willst, musst du 40 Dollar setzen. Du hast wie vorher, die selben Möglichkeiten um zu setzen.
Einige Standardregeln:
Jede Runde erlaubt höchstens 4 Einsätze pro Spieler, bestehend aus einem Einsatz und 3 Erhöhungen. Wenn die letzte Erhöhung vorgenommen wurde kannst du nur noch bezahlen oder aussteigen (Fold). Ein Spieler kann das ganze Spiel ĂĽber aussteigen. Wenn jemand aussteigt gehen die Karten zum Dealer und verschwinden. Ein Spieler der aussgestiegen ist, spielt nicht mehr mit und hat auch kein Recht auf den “Pott” der auf dem Tisch liegt.
Ein Spieler kann auch passen, ohne zu setzen, dann geht das Spiel weiter, bis zum Spieler vor dem, der gepasst hat. Man hat nicht immer die Möglichkeit zu Passen, indem es davon abhängig ist was der vorige Spieler gemacht hat. Um bei der ganzen Runde dabei zu sein MUSS ein Spieler, jede Runde, dieselben Einsätze machen wie alle anderen an dem Tisch.
Poker wird normalerweise nach “Table-stakes”-regeln gespielt, was bedeutet das Spieler nur mit den Chips spielen können die sie auf dem Tisch am Anfang des Spiels liegen hatten. Man kann nicht einfach mitten im Spiel zur Kasse gehen (the Cashier) und neue Chips kaufen. Ausserdem wurde eine neue All-in Regel eingefĂĽhrt. Diese besagt, dass ein Spieler nich aussgeschlossen werden kann, nur weil er keine Chips mehr auf dem Tisch liegen hat.
Ausnahmen beim Setzen in jeder Runde:
Ein Spieler der nicht genug Chips für seinen Einsatz hat wird für All-in erklärt. Wenn man dazu erklärt wurde, hat man nur noch recht auf den Pott, der da war, bevor man All-in erklärt wurde. Das Spiel wird in einem Seiten-pott, wo all-in Spieler kein zugang oder Recht drauf haben, weitergeführt. Wenn ein Spieler All-in erklärt wird, wird der Pott zum Haupt-pott auf den alle Spieler Recht haben. Der Seiten-pott ist dagegen nur für den mit der besten hand, der nicht All-in erklärt wurde.
Poker ist ein Multiplayer Spiel, das heisst es wird erwartet das die Spieler ihre Handlungen in einem bestimmten Zeitraum ausführen. Du kriegst du 30 Sekunden um deinen Zug auszuführen. Einleitungsweise gibt es 10 Sek. und danach 20 Sek. die auf dem Bildschirm angezeigt werden. Wenn ein Spieler die Zeit verstreichen lässt, und Geld im Pott hat, wird er zum All-in erklärt und der Pott wir geteilt. Hat dieser jedoch kein Geld im Pott wird er als Ausgestiegen betrachtet. Das System ist sehr intelligent und findet selbst heraus ob man innerhalb der 20 Sek. unfreiwillig unterbrochen wurde. Ist dies der Fall, und man wird wieder eingekoppelt kann man erneut 20 Sek. überlegen. Verstreichen diese erneut und man hat Geld im Pott geht das System nach der All-in-Regel.
Wer ist der Gewinner?
Nach dem Setzen ist es Zeit fĂĽr den “Showdown” dieses wort kĂĽhrt den Sieger. Es sind die 2 Karten auf der hand (die dunklen) und die offenen die bestimmen wer gewinnt.
Es gibt keine Qualifikation fĂĽr den “grossen” Pott. Der Spieler mit der höchsten hand gewinnt den halben Pott und hat die Möglichkeit den Ganzen Pott zu gewinnen. Dagegen muss man sich Qualifizieren um den kleinen Pott zu gewinnen. (Darum der Name Omaha or Better).
Qualifikation fĂĽr den kleinen Pott: Um sich fĂĽr den niedrigen Pott zu qualifizieren muss man 5 Karten, Zwischen As und Acht mit As als einer, haben. Die niedrigste Hand (AS, 2, 3, 4 und 5 auch “wheel” genannt) ) gewinnt den Pott. Sieger ist der, der den niedrigsten Wert auf der höchsten Karte hat. Beispiel: Ein Spieler mit 2, 4, 5, 6, 7 hat eine bessere Hand als einer mit As, 2, 4, 6, 8. Wenn diese Karten gleich sind, schaut man auf die nächsthöchste und wenn nötig geht man weiter abwärts.
Unentschieden: Wenn zwei Spieler die gleiche Kombination auf der Hand haben wird der Pott gerecht aufgeteilt, sollte es eine ungrade Zahl sein bekommt der Spieler der links vom “dealerknopf” sitzt, den ĂĽbrig gebliebenen Chip. (Ein Spieler der den Grossen Pott gewinnt und zwei die den kleinen gewinnen sind nicht ungewöhnlich, bei Omaha 8 or Better).
Das solltest du dir merken:
1) Straights und Flushes, nicht Negativ sein wenn du dich “nur” fĂĽr niedrig qualifizierst.
2) Man kann gleiche und ungleiche Karten fĂĽr den sowohl grossen als auch kleinen Pott benutzen.
Um die Hände in Omaha 8 or Better zu bestimmen MUSS man 2 Karten von der Hand spielen und 3 von den offenen Karten. Man darf sowohl gleiche als auch ungleiche Karten fĂĽr beide Pötte benutzen. Farbenkombinationen spielen keine Rolle bei der Findung des Siegers. Man befolgt die Standardregeln fĂĽr Poker. Sollten die Kombinationen Identisch sein wird der Pott gerecht zwischen den Siegern aufgeteilt. Dies gilt fĂĽr sowohl “play money” und auch “Real money”.
In Limit Omaha High kann ein Spieler höchstens 4 mal, in jeder “Betting-runde, setzen, welche (1) Bet (2) Raise (3) Reraise (4) Cap, aber in No Limit und Pot Limit gibt es keine Begrenzung dafĂĽr wie ot man setzen darf. Die einzige Begrenzung ist das man nich gegenĂĽber sich selbst erhöhen darf. Beispiel: Wenn man seinen Einsatz vorige Runde erhöht hat und danach kein anderer Spieler erhöht hat, kann man nicht wieder erhöhen. Wenn andere Spieler Passen oder Aussteigen kann man auch nicht mehr erhöhen, weil man selbst die letzte Erhöhung gemacht hat.
Einssatzregeln fĂĽr No Limit Omaha High
Minimaler Einsatz: Der Betrag den du setzen willst muss mindestens so hoch sein wie, der des vorigen Spielers. D.h. wenn ein Spieler 100 Dollar setzt, muss der nächste auch 100 Dollar setzen oder höchstens 200 Dollar.
Höchster Einsatz: Alle Chips auf dem Tisch.
Die Grösse des Pottes, was der aktive Wert ist, (kann entweder der Grosse oder der kleine Pott sein), plus alle Einsätze auf dem Tisch und das was ein Spieler mindestens setzen muss. Z. B. Wenn der aktive Pott einer Runde 200 Dollar ber´trägt und der erste Spieler 150 Dollar setzt und der zweite auch 150 Dollar setzt kann der dritte max. 800 Dollar setzen. Diese 800 Dollar sind aus 150 Dollar “Call” und 650 Dollar “raise” zusammengesetzt. Die max. erlaubten 650 Dollar, sind der gleiche Wert wie der Pott, mit den 200 + 150 + 150 + 150 Dollar.
Einsatzregeln fĂĽr Pot Limit Omaha High
Minimaler Einsatz: Der Betrag den du setzen willst muss mindestens so hoch sein wie, der des vorigen Spielers. D.h. wenn ein Spieler 100 Dollar setzt muss der nächste auch 100 Dollar setzen oder höchstens 200 Dollar.
Maximaler Einsatz: Die Grösse des Pottes, was der aktive Wert ist, (kann entweder der Grosse oder der kleine Pott sein), plus alle Einsätze auf dem Tisch und das was ein Spieler mindestens setzen muss. Z. B. Wenn der aktive Pott einer Runde 200 Dollar beträgt und der erste Spieler 150 Dollar setzt und der zweite auch 150 Dollar setzt kann der dritte max. 800 Dollar setzen. Diese 800 Dollar sind aus 150 Dollar “Call” und 650 Dollar “raise” zusammengesetzt. Die max. erlaubten 650 Dollar, sind der gleiche Wert wie der Pott, mit den 200 + 150 + 150 + 150 Dollar.
7 Card Stud Regeln
Dezember 29, 2008
Das Spiel:
Seven Card Stud benutzt einen sogenannten “dealer-knopf” mit dem Ziel, den theoretischen “dealer” fĂĽr jede Hand zu zeigen. Wenn ein Spiel abgeschlossen ist, bewegt sich der “dealerknopf” mit der Uhr zum nächsten aktiven Spieler (nach den normalen Pokerregeln). Der aktive Spieler wir nun als “dealer” fĂĽr die nächste Hand betrachtet. Bevor das Spiel startet, generiert man eine neue Hand mit neuen Karten fĂĽr das nächste Spiel. Man benutzt meistens, jede Runde, Kartenspiele mit 52 Karten (Ohne Joker). Vor der nächsten Runde werden die Karten elektronisch von dem Zufallsgenerator (RNG) gemischt
Wie funktionierts?
Das System generiert eine zufällige Zahlenreihenfolge, die dazu angewendet, wird jede einzelne Karte korrekt zu Platzieren. Wenn die Karten gemischt wurden, wird dieses Kartenspiel nur für dieses Spiel benutzt. Das heisst die Karten werden jede Runde, von dem (RNG) neu gemischt.
Die erste Runde:
Ein neuer Tisch startet damit das die Spieler ihren “ante” setzen ( ein vorausbestimmter Betrag der im Pott gesammelt wird bevor die Karten verteilt werden). Wie hoch der “ante” an den verschiedenen Tischen ist, hängt von einer Liste ab, die bestimmt, wie hoch der Einsatz maksimal seien darf. Z. B. an einem 1/2 Tisch liegt er bei 25 cent, bei einem 3/6 Tisch bei 50 cent .
In Seven-card stud poker, erhalten die Spieler 7 Karten: 3 verdeckte und 4 offene Karten.
Nachdem der “ante” gesetzt ist, erhält jeder Spieler 3 Karten zwei verdeckte und eine offene. Die offene Karte wird auch “Doorcard” genannt, der Spieler mit dem niedrigsten Wert auf der “doorcard” setzt als erster. Wenn zwei Spieler denselben Wert haben, entscheidet die Farbe, wer anfängt, es gilt diese Reihenfolge: Kreuz, Karo, Herz und Pik, als die höchste.
Jeder Spieler darf einen Einsatz und drei Erhöhungen, in jeder Runde, machen. Um weiterhin im Spiel fortzusetzen, muss man nach den vorhandenen Möglichkeiten handeln, ausser man “All-In” erklärt ist.
Die zweite Runde:
Nach der ersten “Betting-runde wird noch eine sichtbare Karte an die Spieler verteilt, die nicht nach der “Third-street” ausgestiegen sind. Jetzt ist es “fourth street” und von nun an wird immer der mit der höchsten Hand den Einsatz oder die Erhöhung machen. Wenn ein Paar auf “fourth street” gezeigt wird, kann der Spieler normal oder doppelt setzen. Wenn ein Spieler eine normale/doppelte Erhöhung vornimmt, haben die anderen Spieler das Recht zu sehen, den Normaleinsatz zu erhöhen, den Doppeleinsatz zu erhöhen oder auszusteigen. Wenn es ein Doppeleinsatz ist, muss die Erhöhung mindestens so hoch sein wie der Einsatz.
Die dritte Runde:
Wenn der Einsatz fĂĽr die “fourth street”, die 2 Runde gemacht ist, werden erneut sichtbare Karten verteilt. Diese heisst “fith street” und fĂĽhrt. eine Verdoppelung der Einsätze, in den kommenden Runden mit sich. Die höchste Hand fängt wieder an zu setzen.
Die vierte Runde:
Wenn die Einsätze gemacht sind, wird die nächste Karte, “fifth street”, verteilt. Dies ist Runde 4.
Die fĂĽnfte Runde:
Die finale Karte wird verteilt. Diese Karte heisst ´”river” oder “sixth street”. Letzte Runde.
Einige Standardregeln:
Jede Runde erlaubt höchstens 4 Einsätze per Spieler, bestehend aus einem Einsatz und 3 Erhöhungen. Wenn die letzte Erhöhung vorgenommen wurde, kann nur noch sehen oder aussteigen (Fold). Ein Spieler kann das ganze Spiel ĂĽber aussteigen. Wenn jemand aussteigt, gehen die Karten zum Dealer und verschwinden. Ein Spieler der aussgestiegen ist, spielt nicht mehr mit und hat auch kein Recht auf den “Pott” der auf dem Tisch liegt.
Ein Spieler kann auch passen, ohne zu setzen, dann geht das Spiel weiter, bis zum Spieler vor dem, der gepasst hat. Man hat nicht immer die Möglichkeit zum Passen, indem es davon abhängig ist, was der vorige Spieler gemacht hat. Um bei der ganzen Runde dabei zu sein MUSS ein Spieler, jede Runde, dieselben Einsätze machen wie alle anderen an dem Tisch.
Poker wird normalerweise nach “Table-stakes”-regeln gespielt, was bedeutet, dass Spieler nur mit den Chips spielen können, die sie auf dem Tisch am Anfang des Spiels liegen hatten. Man kann nicht einfach mitten im Spiel zur Kasse gehen (the Cashier) und neue Chips kaufen. Ausserdem wurde eine neue All-in Regel eingefĂĽhrt. Diese besagt, dass ein Spieler nich aussgeschlossen werden kann, nur weil er keine Chips mehr auf dem Tisch liegen hat.
Poker ist ein Multiplayer Spiel, das heisst es wird erwartet, dass die Spieler ihre Handlungen in einem bestimmten Zeitraum ausführen. Man kriegt meistens 30 Sekunden um deinen Zug auszuführen. Einleitungsweise gibt es 10 Sek. und danach 20 Sek. die auf dem Bildschirm angezeigt werden. Wenn ein Spieler die Zeit verstreichen lässt, und Geld im Pott hat, wird er zum All-in erklärt und der Pott wird geteilt. Hat dieser jedoch kein Geld im Pott wird er als Ausgestiegen betrachtet. Das System ist sehr intelligent und findet selbst heraus ob man innerhalb der 20 Sek. unfreiwillig unterbrochen wurde. Ist dies der Fall, und man wird wieder eingekoppelt, kann man erneut 20 Sek. überlegen. Verstreichen diese erneut und man hat Geld im Pott geht das System nach der All-in-Regel.
Nach der letzten Runde gewinnt die Hand mit den besten 5 aus 7 Karten. Eine der folgenden Kombinationen kann gebraucht werden.
- 5 aus 7 Karten die verteilt sind.
- Eine offene Karte und 4 Karten die verteilt werden.
Wenn zwei oder mehrere Hände dieselben Werte haben, gewinnt die Karte mit dem höchsten Wert. Z. B. ein Flush mit einem As ist höher als ein Flush mit einem König. Wenn immernoch Gleichstand herscht, entscheidet der “Kicker”. Dieser schaut auf die höchste Karte, die nicht in der Kombination verwendet wird. Wenn ein Spiel unentschieden ausgeht, wird der Pott gerecht in zwei geteilt und ist der Pott ungerade bekommt der Spieler links vom Dealerknopf den Ăśberschuss. Dies gilt fĂĽr “Play money” und “Real money” Spiele. FĂĽr alle 5 Runden wird eine GebĂĽhr eingezogen, die an den Veranstalter geht, dies ist in den Bedingungen festgehalten.
Texas Holdem Spielregeln
Dezember 29, 2008
Texas Holdem Poker (auch bekannt als Texas Hold’em Poker oder als Texas Hold em Poker) ist das bekannteste Pokerspiel der Welt. Es gibt 3 Arten von Texas Hold’em Poker:
- Limit Hold’em (hier gibt es ein bestimmtes Satzlimit, welches in jedem Spiel und in jeder Wettrunde angewendet wird.)
- Pot Limit Hold’em (Ein Spieler kann maximal einen Satz in Höhe des Pottes machen.
- No Limit Hold’em ( Ein Spieler kann jederzeit alle seine vor ihm liegenden Chips setzen.
Das Spiel:
Bei Hold’em Poker wird ein sogenannter Dealer-Button verwendet, welcher theoretisch die Position des Dealers in jedem Spiel markiert. Nach einer beendeten Spielrunde wandert der Button im Uhrzeigersinn zum nächsten am Spiel teilnehmenden Spieler. Dieser Spieler ist dann der Dealer der nächsten Hand. Ehe das Spiel begonnen wird, generiert das PartyPoker.com System intern ein neues Deck Karten fĂĽr diese Hand. Bei PartyPoker.com benĂĽtzen wir beim Pokerspiel ein Kartendeck, welches aus 52 Karten besteht, ohne Joker. Online Poker Casinos benĂĽtzen einen sogenannten Zufallsgenerator, um ein Kartendeck zu mischen.
Wie funkioniert das Ganze ?
Das System generiert einen zufälligen Satz Zahlen, welcher dazu benutzt wird, eine Karte des Decks in einer bestimmten Position zu platzieren. Wenn einmal das gesamte Deck fertig ist, wird das Deck nur für diese eine Hand hergenommen. Wir mischen das Kartendeck jedesmal, wenn wir mit einem neuen Spiel beginnen, und die vorher zufällig generierten Zahlen werden abgelegt. Vor dem nächsten Mischen werden neue Zahlen generiert. Der Code des Zufallsgenerator wurde erfolgreich von BMM, Australien, geprüft, und seine Integrität wird täglich verifiziert. BMM ist eine der führenden Prüfungsgesellschaften in Sachen Spielelösungen in der Industrie.
Die erste Spielrunde:
Wird ein neuer Tisch gestartet, bekommt der Spieler, der als erster am Tisch Platz genommen hat, den Dealerbutton. Die links von ihm sitzende Person muss das kleine Blind bringen und die noch eins weiter links sitzende Person das grosse Blind. Bei einem neuen Spiel an einem schon laufenden Tisch wird der Dealerbutton im Uhrzeigersinn zum nächsten Spieler geschoben. Das kleine Blind ist die Hälfte des ersten/unteren Satzlimits ( wenn 10/20 Limit gespielt wird, ist das kleine Blind 5 ). Dies ist nur als Richtwert zu verstehen, und muss nicht exakt eingehalten werden. Bei PartyPoker.com wird das kleine Blind zum nächsten ganzen Dollarwert abgerundet. Zum Beispiel – bei einem Limit von $5/$10 Hold’em wäre nach der Formel der Wert des kleinen Blind $2.5. Es wird aber stattdessen auf $ 2 abgerundet. Dies kann sich aber auch bei Bedarf wieder ändern.
Das grosse Blind ist gleich dem unteren Satzlimit. Unter bestimmten Umständen ist es möglich, dass mehr als ein Spieler das grosse Blind setzen mĂĽssen. Dies ist dann der Fall, wenn ein neuer Spieler an einem schon laufenden Tisch Platz nimmt und sofort am Spiel teilnehmen will. Der Spieler hat jetzt die Wahl einen Satz in Höhe des grossen Blinds zu bringen und sofort am Spiel teilzunehmen oder er wartet bis er offiziell das grosse Blind bringen muss. (was, wie wir ja wissen, von der Position des Dealerbuttons abhängt). Im Hold’em Poker werden alle Blinds als live angesehen, und der Spieler, der ein Blind gesetzt hat, hat die Option wenn er an der Reihe ist, zu checken, mitzugehen, zu erhöhen oder auszusteigen.
Nachdem die Blinds gesetzt wurden, werden die verdeckten Karten zu jeder am Spiel teilnehmenden Person ausgegeben. Nachdem 2 Karten an jeden Spieler ausgeteilt wurden, startet die erste Satzrunde. Die erste Satzrunde startet der links vom grossen Blind sitzende Spieler.
Jeder Spieler hat jetzt die Möglichkeit seine Sätze fĂĽr die erste Wettrunde zu platzieren. Die Höhe der Sätze ist gleich dem unteren Spiellimit. Zum Beispiel ist die Satzhöhe fĂĽr die erste Wettrunde in einem 10/20 Hold’emspiel $10. Wenn wir sagen die Satzhöhe ist $10, dann bezieht sich das natĂĽrlich auf einen einzelnen Satz, eine Erhöhung kann natĂĽrlich auch gemacht werden, was zu einem gesamten Einsatz von $20 fĂĽhren wĂĽrde – dies beinhaltet den ursprĂĽngichen Satz von $10 und einen nochmaligen Satz von $10.
Man kann Einsätze platzieren, indem man selber setzt, bei einem Satz eines anderen Spielers mitgeht oder erhöht. Jeder Spieler kann aber natürlich auch aussteigen. Abhängig natürlich davon, was die Spieler, die vor einem dran waren, bisher getan haben, stehen diese verschiedenen Möglichkeiten zur Verfügung. In der ersten Satzrunde hat der erste Spieler ( links vom grossen Blind ), der dran ist, die Option das grosse Blind zu callen, zu erhöhen oder auszusteigen. Nachfolgende Spieler haben die gleichen Optionen. Zu callen bedeutet, den vor einem getätigten Satz zu bezahlen. Eine Erhöhung würde einen nochmaligen Satz des jeweiligen Satzlimits bedeuten.
Jede Person, die an einer bestimmten Hand teilnehmen will, muss die gleiche Anzahl von Wetteinsätzen bringen, wie die vorhergehenden Spieler. Wetteinsätze sind solange möglich, bis alle Spieler den gleichen Betrag gebracht haben. Die Höhe des Wetteinsatzes und die Anzahl der Erhöhungen, die ein Spieler während einer Satzrunde tätigen kann, ist limitiert. Die erlaubte Anzahl der Sätze in einer bestimmten Wettrunde wird weiter unten näher beschrieben, schauen sie bitte unter “Standard Regeln” nach.
Nach Ende der ersten Satzrunde, wird in der Mitte des Tisches der Flop ( die ersten 3 Karten, die alle Spieler gemeinsam verwenden können ) aufgedeckt. Diese sogenannten Gemeinschaftskarten sind für jeden Spieler gleich.
Die 2. Runde:
Nach dem Flop und in jeder weiteren Satzrunde, ist der erste Spieler links vom Button, der noch im Spiel ist, als erster dran. Die 2. Satzrunde ist ebenfalls in der Wetthöhe auf das untere Limit begrenzt, also ist der maximale Einzelsatz in einem $10/20 Spiel $10. Bei Erhöhungen steigert sich der Satz natürlich um jeweils weitere $10. Einsätze können platziert werden, indem man entweder selber setzt, den Einsatz eines vorhergehenden Spielers called, oder erhöht. Was man genau machen kann, hängt natürlich davon ab, was die vorhergehenden Spieler getan haben. Wer als erster dran ist, hat die Option selber zu setzen, alle anderen Spieler können dann nur callen oder erhöhen, falls der erste Spieler nicht gecheckt hat.
Als nächstes kommt die 4. Gemeinschaftskarte, Turn genannt.
Die 3. Runde:
Die 3. Satzrunde startet wiederum mit dem ersten Spieler links vom Button, die Einsätze und Erhöhungen können jetzt jedoch im oberen Limit getätigt werden. ( in einem $10/20 Spiel kann jetzt 20 gesetzt werden, eine Erhöhung eines vorher getätigten Satzes wären dann nochmals $20, so dass man auf einen Gesamteinsatz von $40 käme ). Einsätze können platziert werden, indem man entweder selber setzt, den Einsatz eines vorhergehenden Spielers called, oder erhöht. Was man genau machen kann, hängt natürlich davon ab, was die vorhergehenden Spieler getan haben. Wer als erster dran ist, hat die Option selber zu setzen, alle anderen Spieler können dann nur callen oder erhöhen, falls der erste Spieler nicht gecheckt hat
Als nächstes kommt die 5. Gemeinschaftskarte, River genannt.
Die 4. Runde:
Die 4. und letzte Satzrunde startet wiederum mit dem ersten Spieler links vom Button, die Einsätze und Erhöhungen können wieder im oberen Limit getätigt werden. ( in einem $10/20 Spiel kann jetzt wieder 20 gesetzt werden, eine Erhöhung eines vorher getätigten Satzes wären dann nochmals 20, so dass man auf einen Gesamteinsatz von 40 käme ). Einsätze können platziert werden, indem man entweder selber setzt, den Einsatz eines vorhergehenden Spielers called, oder erhöht. Was man genau machen kann, hängt natürlich wieder davon ab, was die vorhergehenden Spieler getan haben. Wer als erster dran ist, hat die Option selber zu setzen, alle anderen Spieler können dann nur callen oder erhöhen, falls der erste Spieler nicht gecheckt hat.
Weitere Standardregeln
Es sind maximal 4 Wetteinsätze für jeden Spieler in einer Satzrunde erlaubt. ( Dies beinhaltet den ursprünglichen ersten Satz eines Spielers und 3 Erhöhungen ).
Der Ausdruck Cap beschreibt die letzte Erhöhung einer Satzrunde, niemand kann anschliessend mehr eine Erhöhung tätigen. Wenn einmal ein Cap erreicht ist, kann ein Spieler nur noch callen oder aussteigen. Aussteigen kann man natürlich zu jedem Zeitpunkt in einem Spiel. Wenn man aussteigt, gibt man seine Karten dem Dealer. Von diesem Zeitpunkt an, ist der Spieler nicht mehr Teil des Spiels und hat jegliches Recht auf dem Pott verwirkt.
Neben der Möglichkeit ‘auszusteigen’, kann ein Spieler auch die Option ‘checken’ wahrnehmen, was im Klartext bedeutet, er gibt das Satzrecht an den nächsten Spieler, ohne selber einen Einsatz zu tätigen, aber er ist immer noch im Spiel. Diese Option steht einem Spieler aber nicht immer zur VerfĂĽgung, sie ist vom Verhalten der vorhergehenden Spieler abhängig. Ein Spieler muss aber immer die Einsätze, die vor ihm gebracht wurden ausgleichen, oder er ist aus dem Spiel. (ausser er geht ‘All in’ )
Beim Pokerspiel kann man nur mit dem Geld spielen, welches vor dem Start des jeweiligen Spiels auf dem Tisch gelegen ist. ( gen. “table stakes” ). Dies bedeutet, dass man während man eine Hand spielt, kein zusätzliches Geld von der Kasse holen kann. Die ‘table stakes’ Regel findet auch Anwendung in einer All in Situation, was bedeutet, dass ein Spieler nicht dazu gezwungen werden kann, eine Hand aufzugeben, nur weil er nicht genug Geld hat, einen vorhergehenden Satz zu callen.
Ausnahmen zu den Satzregeln während einer Wettrunde:
Ein Spieler, der nicht genug Geld am Tisch hat, um einen vorherigen Satz eines anderen Spielers zu callen, gilt als All in. Der Spieler hat nun Anspruch auf einen Anteil am Pott, bis zu dem Zeitpunkt als er All in ging. Jeder weitere Satz der anderen am Spiel teilnehmenden Personen geht nun in einen Sidepott. Der Spieler, welcher All in gegangen ist, hat keinen Anspruch auf diesen Sidepott. Wenn ein Spieler All in geht, hat er Anspruch auf den Pott, der gegenwärtig in der Mitte des Tisches platziert ist und in dem er auch eingezahlt hat. Dieser Pott ist der Hauptpott.
Da Poker ein Spiel ist, an dem mehrere Personen teilnehmen, wird von jedem Spieler erwartet, dass er innerhalb eines gewissen zeitlichen Rahmens seine Spielaktionen tätigt. Bei PartyPoker.com haben die Spieler ungefähr 30 Sekunden Zeit ihre Spielaktionen zu tätigen. Zu Beginn einer Aktion bekommt der Spieler 10 Sekunden Zeit. Ist diese Zeit verstrichen, erscheint eine Uhr, bei der von 20 abwärts gezählt wird. Reagiert ein Spieler, der Geld in dem Pott investiert hat, nicht innerhalb dieser Zeitspanne, wird er als All in gewertet; wenn ein Spieler noch kein Geld in den Pott einbezahlt hat, wird seine Hand gefoldet. Das System kann natürlich sofort erkennen, ob ein Spieler eine Verbindungsunterbrechung hatte oder nicht. Dies bedeutet aber auch, dass, wenn ein Spieler eine Verbindungunterbrechung hatte, und die Verbindung kurz vor Ablauf der 30 Sekunden wieder hergestellt wurde, er weitere 20 Sekunden bekommt, um seine Spielaktion zu tätigen. Wenn ein Spieler jedoch seine Verbindung vor Ablauf der Zeit nicht mehr herstellen konnte, wird er als All in gewertet. All-in bedeutet, dass der Spieler weiter im Spiel ist, aber keine Aktionen mehr tätigen kann. Das bis zu diesem Zeitpunkt einbezahlte Geld wird als Hauptpott angesehen, und der All in Spieler hat nur die Möglichkeit diesen Pott zu gewinnen, er kann nicht das Geld, welches nach seiner All in Wertung einbezahlt wurde, gewinnen. Dieses Geld wird in einem separaten Pott gelegt, auf den der All in Spieler keinen Anspruch hat.( sollte er die gewinnende Hand haben )
Nach der finalen Wettrunde, kommt nun die Zeit des sogenannten Showdowns ( Aufdeckung der Karten ). Es wird nun entschieden, wer der Gewinner des Potts ist. Hierzu werden die Karten aller am Pott beteiligten Spieler offen gezeigt ( man kann jedoch auch die Option wählen, dass seine Karten nur im Falle eines Gewinns und Calls eines Mitspielers gezeigt werden, andernfalls nicht ) Es wĂrd nun die beste 5 Kartenkombination aus den eigenen 2 Karten und den 5 gemeinsamen Karten, welche in der Mitte des Tisches liegen, gesucht. Es sind folgende Kombinationen möglich :
- Man nimmt seine eigenen 2 Karten und 3 der gemeinsamen Karten.
- Man nimmt nur eine seiner 2 eigenen Karten und 4 der gemeinsamen Karten.
- Man nimmt alle 5 gemeinsamen Karten. ( man spielt den Board – Board werden die gemeinsamen Karten genannt )
Die Rangfolge der gewinnende Hände, können sie unter Rangfolge der Hände sehen.
Wenn 2 oder mehr Spieler die gleiche Gewinnkategorie haben, gewinnt derjenige, der die höheren Karten hat. Zum Beispiel, wenn beide ein Flush haben, schlägt ein Flush mit einer As als höchsten Karte ein Flush mit einem König als höchste Karte. Wenn die Pokerhand gleich ist, z.B. beide Spieler haben 2 Könige, dann macht die höchste Beikarte, welche die beiden Spieler nicht gemeinsam haben, den Gewinner. Die Farbe der Karten beeinflusst die Entscheidung über den Gewinner nicht. PartyPoker.com hält sich hier an die allgemein gültigen Pokerregeln. Sollten 2 oder mehr Spieler eine absolut identische Gewinnerhand haben, dann wird der Pott eben zu gleichen Anteilen geteilt. Wenn ein Chip bei der Teilung übrig bleibt, erhält ihn der gewinnende Spieler, der am nächsten links vom button sitzt. Dies gilt übrigens sowohl für Real Money Games als auch für Play Money Games.
Die Spielstruktur fĂĽr No-Limit und Limit Texas Hold’em ist bis auf unten aufgefĂĽhrte Ausnahmen gleich :
In Limit Texas Hold’em sind maximal 4 Sätze pro Spieler während einer Satzrunde erlaubt. Dies beinhaltet einen (1) Ausgangssatz, (2) eine Erhöhung, (3) eine nochmalige Erhöhung, und (4) ein Cap, in No-Limit und Pott-Limit jedoch gibt es keine Limitierung der Erhöhungen, die ein Spieler machen kann. Das einzige Kriterium, das es zu beachten gilt, ist die Tatsache, dass man sich nicht selber erhöhen kann, (z.B. wenn ein Spieler während einer Satzrunde setzt, dann muss der Satz dieses Spieler von einer anderen Person erhöht werden, damit dieser Spieler eine nochmalige Erhöhung machen kann.). Wenn alle anderen Spieler nur mitgehen oder aussteigen, kann der Spieler, der den Ausgangssatz platziert hat, nicht mehr setzen.
Die Satzstruktur fĂĽr No-Limit Texas Hold’em:
Minimumerhöhung: Eine Erhöhung muss mindestens so hoch sein wie der vorherige Satz in dieser Runde. Zum Beispiel, wenn der erste Spieler, der dran war, $100 setzt, muss die Erhöhung eines nachfolgenden Spielers mindestens auch $100 betragen ( Total $200 ).
Maximumerhöhung: Das gesamte Geld, das sie vor sich liegen haben.
Die Satzstruktur fĂĽr Pott-Limit Texas Hold’em:
Minimumerhöhung: Eine Erhöhung muss mindestens so hoch sein wie der vorherige Satz in dieser Runde. Zum Beispiel, wenn der erste Spieler, der dran war, $100 setzt, muss die Erhöhung eines nachfolgenden Spielers mindestens auch $100 betragen ( Total $200 ).
Maximumerhöhung: Die Höhe des Pottes: Die Höhe des Pottes setzt sich folgendermassen zusammen : Der Hauptpott + eventueller Nebenpott+ alle vorhergehenden Sätze in dieser Satzrunde + den Betrag, den der handelnde Spieler zuerst bezahlen muss, ehe er erhöhen kann.
Zum Beispiel, wenn der Pott $200 gross ist und der erste Spieler, der dran ist, setzt $150 und der nächste Spieler called die $150, kann der nächste Spieler max. auf $800 erhöhen. Diese Summe von $800 setzt sich folgendermassen zusammen : Pott $200 + $150 Satz 1.Spieler + $150 Satz 2.Spieler + $150 Call 3.Spieler = $650, der 3.Spieler kann jetzt also um $650 erhöhen, macht einen Gesamtsatz von $800, $150 Call + $650 Erhöhung.
Viel Action beim Christmas Poker Festival im Casino Wiesbaden
Dezember 25, 2008
Am Wochenende fand im Casino Wiesbaden das Christmas Poker Festival statt. Es wurden jeweils am Freitag, Samstag und Sonntag drei NL Hold’em Turniere mit einem Buy-in von 500, 1.000 und 300 Euro gespielt.
Beim Hauptturnier am Samstag mit 1.000 Euro Buy-in nahmen ĂĽber 60 Spieler teil und es kam ein stattlicher Preispool von 62.000 Euro zustande. Ali-Asgar Amirfatahi konnte sich ĂĽber den Sieg und 19.000 Euro Preisgeld freuen. Soraya Homam wurde Sechste und nahm knapp 4.000 Euro mit nach Hause.
Hier die Ergebnisse der Turniere in Einzelnen:
Freitag, 19. Dezember, Hold’em 300 Euro Buy-in
Name Vorname Land Preisgeld
Tielge Florian Germany 7.200
Stumpf Frank Germany 6.400
Eckl Armin Germany 5.400
Schuler Thorsten Germany 2.740
Scheld Thomas Germany 2.130
BlĂĽmlein Frank Germany 1.830
nn nn nn 1.520
Liesy Pascal Germany 1.220
Chaitas Ioannis Greece 930
Samstag, 20 Dezember, Hold’em 1.000 Euro Buy-in
Name Vorname Land Preisgeld
Amirfatahi Ali-Asgar Iran 19.840
Maric Christian Yugoslavian 11.780
Eckl Armin Germany 8.060
BlĂĽmlein Frank Germany 5.580
Kuhn Ulf Germany 4.340
Homam Soraya Germany 3.720
Stumpf Frank Germany 3.100
Busch Patrick Germany 2.480
Murra Michael Greece 1.860
Jorgevic Kristjan Yugoslavian 1.240
Sonntag, 21 Dezember, Hold’em 300 Euro Buy-in
Name Vorname Land Preisgeld
Krupp Jörg Germany 5.760
Tawakol Faschid Germany 3.420
Aouragh Juba Germany 2.340
Bauer Sebastian Germany 1.620
Aurelio Manuel Germany 1.260
Bieniok Christoph Portugal 1.080
Nowaskowski Henryh Germany 900
Janson Marco Germany 720
Kähnel Andreas Germany 540
Wandel Gerd Germany 360
Stud Poker
Dezember 20, 2008
Seven Card Stud Informationen
Dieses Spiel wird mit maximal 8 Spielern gespielt (plus dem virtual Dealer). Der größte Unterschied zu den anderen Spielen ist der, dass es im 7 Card Stud keine “community” Gemeinschafts-Karten gibt. Jeder Spieler hat seine eigene individuelle Hand und in fixed Limit Spielen gibt es zwei Wett Limits.
Die ersten zwei Karten (hole cards) werden verdeckt gegeben und die anderen Spieler können Sie nicht sehen. Die folgenden Karten werden Streets (Straßen) genannt, (3, 4, 5, und 6. Straße) und Sie werden offen gegeben. Die letzte Karte, der River, wird verdeckt gegeben.
Vor dem Spiel zahlt jeder Spieler einen Grundeinsatz in den Pott, das so genannte Ante. Das Ante ist The Ante hat die selbe Funktion wie die Blinds in Hold’em Spielen.
Nachdem die 3. Straße gegeben wurde kann der Spieler mit der niedrigsten offenen Karte die Wettrunde eröffnen. (Sollten zwei oder mehr Spieler dem Wert nach die gleichen niedrigsten Karten besitzen, so entscheidet die Farbe in folgender Reihenfolge in absteigender Reihe: Spades (Pik), Hearts (Herz), Diamonds (Karo) und Clubs (Kreuz).)


Ein Spieler beginnt die Runde entweder mit einer vollen Wette, oder macht ein Bring-In. Dieses ist niedriger als eine komplette Wette. Genau wie in anderen Variationen bei den Blinds müssen die Spieler dann Ihre Einsätze machen. Die anderen Spieler machen entweder einen call, komplettieren die Wette, oder erhöhen.
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Wenn alle Einsätze gemacht sind wird die 4. Straße gegeben. Diesmal beginnt der Spieler mit der höchsten Karte oder Kombination die Wettrunde und es gibt kein Bring-In. Zu diesem Zeitpunkt kann jeder Spieler einen Einsatz bis zum high Limit setzen.
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Die gleiche Regel gilt für die 5. und 6. Straße und den River. Nach dem River werden die Wetten platziert und die beste 5 Karten Poker-Hand wird für jeden Spieler aus seinen Karten gebildet. Die Hand mit dem höchsten rang gewinnt.
Seven Card Stud Poker Glossar
Ante: Ein Zwangseinsatz, den jeder Spieler bringen muss. In Hold’em Spielen “Blinds” genannt.
Hole Cards: Die ersten beiden Karten die Karten, die ein Spieler verdeckt erhält. The remaining cards are dealt face up and are called “streets” (see below).
Bring-in: Ein Einsatz, den der Spieler mit der niedrigsten beziehungsweise höchsten Kombination aus den offenen Karten bringen muss. Wird von einem einzelnen Spieler zu Beginn des Spiels gebracht.
3. StraĂźe: Die erste Wettrunde nachdem allen Spielern drei Karten gegeben wurden.
4. Straße: Die zweite Wettrunde in der jeder Spieler insgesamt vier Karten hält. Zu diesem Zeitpunkt haben die Spieler die Möglichkeiten zu schieben (check), erhöhen (raise), mitzugehen (call) oder zu passen (fold). Die nächste Wettrunde beginnt normalerweise mit dem Spieler der die beste Hand hält.
5. Straße: Die dritte Wettrunde in der alle verbleibenden Spieler insgesamt fünf Karten erhalten haben. Wett Limits erreichen den höchsten Punkt während dieser Phase mit Limits die vom Poker Raum gesetzt wurden. Einmal mehr beginnt die Wettwunde mit dem Spieler der das beste Blatt hält.
6. StraĂźe: Diese gibt es nur im Seven Card Stud und ist die vierte Wettrunde. Alle verbleibenden Spieler halten nun 6 Karten und die letzte Wettrunde wird vom Spieler mit der besten Hand eingeleitet.
7. StraĂźe: Diese gibt es ebenfalls nur im Seven Card Stud und ist die fĂĽnfte und letzte Wettrunde.
Anfänger Fehler
Dezember 19, 2008
Anfängerfehler – nur wer sie kennt kann sie auch vermeiden |
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Poker ist ein Spiel, das sich im Moment einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreut und immer mehr Freunde findet. Auch Anfänger sind inzwischen schnell bereit sich auf eine Partie Poker einzulassen, nicht selten auch im Internet, wo sie dann gegen Gegner die sich nicht kennen um bares Geld spielen. Für einen halbwegs guten Spieler ist es natürlich ein leichtes diesen unerfahrenen Spielern ihr Geld im wahrsten Sinne des Wortes aus der Tasche zu ziehen. Umso mehr sollte es jedem Anfänger am Herzen liegen sich gegen solche Attacken zu rüsten, was eigentlich gar nicht weiter schwer ist, denn schon einige wenige Grundregeln können helfen die häufigsten Fehler zu vermeiden und den Abzockern im www so das Leben schwer zu machen. Nie zu viele Hände spielen Der gute Fold gewinnt meistens |
Tipps für Anfänger
Dezember 19, 2008
10 Tipps für No-Limit Poker-Anfänger
Für viele Poker-Anfänger ist der Wechsel vom Playmoney- zum Echtgeldspiel eine große Hürde und kann auch sehr teuer werden. Dafür gibt es viele Gründe, auf die wir im folgenden Artikel genauer eingehen werden.
Denn auch auf den niedrigen Limits gibt es nicht wenige erfahrene Spieler, die sich darauf spezialisiert haben den Poker-Anfängern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Diese sind meistens an mehreren Tischen unteren Limits zu finden, spielen tight-aggressives Poker und warten gezielt auf günstige Gelegenheiten.
Wir werden Ihnen nun 10 Tipps geben, mit denen Sie das Risiko am Anfang größere Beträge zu verlieren minimieren können. Spielen Sie nach dieser Strategie und freuen Sie sich über eine wachsende Bankroll.
TIPP 1:
Lernen Sie bei Freeroll-Turnieren!
Damit Sie sich an das Pokerspiel um Echtgeld gewöhnen können sind Freeroll-Turniere empfehlenswert. So können Sie Ihr Pokerspiel verbessern und Geld gewinnen ohne einen Einsatz zu tätigen. Solche Freerolls werden von allen Pokerseiten in regelmäßigen Abständen angeboten. Lassen Sie sich von dem schlechten Spiel der anderen Freeroller aber nicht irritieren. Haben Sie mit den Freerolls Ihr Spiel verbessert und vielleicht etwas Geld gewonnen ist es Zeit für den nächsten Schritt.
TIPP 2:
Wählen Sie den passenden Pokerraum aus!
Suchen Sie sich einen Pokerraum aus, der einen anfängertauglichen Bonus anbietet. Der Bonus sollte auch auf niedrigen Limits stressfrei zu erspielen sein. In unseren Bonus Reviews bieten wir Ihnen auch immer unsere Einschätzung zur Erspielbarkeit der Boni an. Hilfreich ist es auch, wenn Sie den Bonus direkt nach der Einzahlung auf Ihr Echtgeldkonto gutgeschrieben bekommen. Dazu zählt z.B. Pacific Poker ($25 Echtgeld + Bonus direkt auf dem Echtgeldkonto) und Titan Poker ($25 Echtgeld-Bonus) sowie CDPoker ($15 Echtgeld-Bonus). Der Bonus wirkt dabei als Puffer und kann ein paar unvermeidliche Verluste auffangen. Denn auch wenn Sie am Anfang größere Gewinne machen, reicht oft schon ein schlechter Call oder ein riskanter Bluff aus um einen größeren Betrag zu verlieren.
TIPP 3:
Spielen Sie solide!
David Sklansky hat in einem seiner BĂĽcher mal eine Regel aufgestellt, die lautet:
Ein Spieler macht dann Profit wenn er genauso spielt, wie er spielen würde wenn er die Karten seiner Gegner kennen würde. Umgekehrt verliert ein Spieler dann, wenn seine Spielweise von derjenigen abweicht, die er wählen würde, wenn ihm die Karten der Gegner bekannt wären.
Halten Sie sich an diese Regeln und versuchen Sie nicht Ihre Gegner auszuspielen. Dafür fehlt ihnen noch die nötige Erfahrung. Versuchen Sie trotzdem herauszufinden welche Karten Ihr Gegner halten könnte und integrieren Sie diese Erfahrungen stetig in Ihr solides Spiel. Viele Spieler in Anfängerstadium besitzen z.B. Betting-Patterns, d.h. sie spielen ihre Hände fast immer auf die gleiche Art und Weise – das sollten Sie ausnutzen!
TIPP 4:
Callen Sie nicht unnötig!
Im No-Limit Poker gibt es viele Möglichkeiten Fehler zu begehen. Der größte Fehler ist ein schlechter Call. Auf solch einen Fehler warten wir bei unseren Gegnern. Wir selber sollten so einen Fehler daher vermeiden. Callen Sie z.B. nie einen Gutshot für eine schlechte Straight oder kleine Flushdraws in einem geraisten Pot mit mehreren Gegnern.
TIPP 5:
Teilen Sie sich das Geld gut ein!
Riskieren Sie nie Ihre komplette Bankroll. Nehmen Sie immer nur einen Bruchteil von Ihrem Geld mit an den Tisch und passen Sie das Limit stets Ihrer Bankroll an. In unserem Artikel Bankroll Management gehen wir ausfĂĽhrlicher darauf ein.
TIPP 6:
Spielen Sie aggressiv!
Wenn Sie sich entscheiden Ihre Startkarten zu spielen sollten Sie nicht nur einfach callen. Ein Raise ist in den meisten Fällen die richtige Wahl. Der Raise sollte dabei eine Höhe von dem 4-5 fachen des Big Blinds haben. Ein kleinerer Raise schreckt auf den niedrigen Limits kaum einen Spieler ab. Und Ziel eines Raise es ja das Feld an Gegner auf ein Minimum zu reduzieren.
Ein limp empfehlen wir Anfängern nur mit absoluten Premium Cards wie AA, KK und evtl. QQ. Mit diesen Karten können Sie in früher Position limpen. Sie hoffen dann auf ein Raise eines Gegners, auf den Sie mit einem Re-raise oder ggf. einem All-in kontern können. Wenn Sie sich sicherer fühlen können Sie mit hohen Suited Connectors aus später Position limpen, denn diese Karten können auf dem Flop ein sehr starkes Blatt ergeben und ihre Gegner würden Sie nicht auf solch eine marginale Hand setzen. Dies sollten Sie aber nur machen wenn Sie gelernt haben ihre Karten auch wegwerfen zu können, z.B. gegen einen höheren Flush.
TIPP 7:
Setzen Sie richtig!
Passen Sie ihre Einsatzhöhe der Potgröße an. Denn durch die Höhe Ihrer Einsätze bestimmen Sie die Odds für Ihre Gegner. Sind z.B. nach dem Flop schon $5 im Pot ist es nicht empfehlenswert nur $1 zu setzen. Denn mit einem so niedrigen Einsatz geben Sie ihren Gegner, die vermutlich Drawing Hands (Straight-Draw oder Flush-Draw) haben die benötigten Pot-Odds.
Wir empfehlen Ihnen als Minimum immer ½ Potgröße zu setzen. Setzen Sie in der Regel mehr, etwas Âľ bis Potsize – auch wenn jetzt einige Pokerspieler sagen werden, das diese Einsätze zu hoch sind. Aber, Sie sind ja Anfänger und spielen auf niedrigen Limits. Wenn dort ein Gegner eine ½ Potbet bezahlt, ist er in der Regel auch bereit mehr Geld zu bezahlen. Und das ist es ja was sie erreichen wollen. Sie wollen das Maximum an Geld aus ihren Gegnern heraus bekommen.
Auch Over-Bets (Einsätze die größer als der Pot sind) werden auf niedrigen Limits gerne mit Draws gecallt. Auf höheren Limits sollten Sie allerdings von Over-Bets absehen, da diese nur die Gegner verschrecken wenn Sie eine starke Hand haben.
TIPP 8:
Lernen Sie ihre Karten wegzuwerfen!
Dazu ein Beispiel: Sie spielen AK und der Flop fällt A-8-9. Sie bringen einen Einsatz in Pothöhe und ein normal spielender Konkurrent antwortet mit einem großen Raise. In den meisten Fällen müssen Sie mit einem Drilling oder zwei Paaren rechnen, daher ist ein Fold hier meist der richtige Spielzug. Verlieren Sie auf keinen Fall Ihr ganzes Geld mit Toppair! (Merken Sie sich diesen Satz für all jene Spielsituationen, wenn Sie mit Toppair oder Over Pair mit einem signifikanten Raise konfrontiert sind!) Spielt Ihr Gegner allerdings loose aggressive oder ist auf Tilt sollten Sie sein All-in callen, auch wenn die Gefahr besteht dass Sie bereits geschlagen sind.
Ein anderes Beispiel: Sie haben QQ oder JJ und preflop erhöht jemand 4-fach, ein weiterer Spieler callt den Raise und ein anderer geht daraufhin all-in. Meistens sollten Sie hier einfach folden, die Gefahr dass jemand Könige oder Asse hat ist einfach zu groß.
Merken Sie sich, dass der Großteil der Spielrunde am Flop entschieden wird – d.h. eine unerwartet gute Turnkarte darf Sie nicht plötzlich in eine marginale Situation (z.B. kleiner Backdoor-Flushdraw) reinziehen wenn Sie am Flop vorher schlecht gecallt haben und stattdessen besser hätten folden sollen.
TIPP 9:
Stehlen Sie kleinere Pötte durch platzierte Bluffs!
Versuchen Sie bei sich ergebenden Gelegenheiten kleine Pots zu stehlen, dazu reicht oft schon eine ½ Potbet aus. Dies funktioniert aber nur, wenn Sie ein glaubhaftes Image haben und Ihre Einsätze respektiert werden. Wenn z.B. zweimal zu Ihnen gecheckt wurde und es sind weniger als 3 Gegner im Spiel könnte eine kleine Bet schon ausreichen um den Pot zu gewinnen. Ist ein paar Hände zuvor ein solcher Steal aufgedeckt worden, lassen Sie es vorerst bleiben und halten Sie sich an „Tipp 3“.
Antwortet ein Gegner auf einen Stealversuch mit einem Raise, überlassen Sie ihm den Pot einfach. Wenn Sie bei Ihrem Steal weniger als 100% vom Pot setzen, wird der Steal schon profitabel, wenn er im Durchschnitt nur jedes zweite Mal funktioniert. Antworten Ihre Gegner öfters mit einem Raise, dann unterlassen Sie die Steals und warten Sie auf eine gute Hand um damit Kasse zu machen.
TIPP 10:
Große Pötte gewinnt fast immer die beste Hand!
Ist der Pot am Flop schon recht groß geworden, hat sich mindestens ein Gegner sehr engagiert und zusammen mit anderen Gegnern ordentlich Action generiert, indem der Raiser preflop z.B. noch einmal gereraist hat und dann von mehreren gecallt wurde. Jetzt ist der Raiser wahrscheinlich pot-commited und lässt sich mit seiner starken Hand kaum mehr aus dem Pot rausdrängen. An dieser Stelle sollten Sie nur noch mit sehr starken Händen involviert sein und unbedingt auf Ihre Position, sowie die Reaktionen der anderen Spieler achten. Große Pötte werden meist von starken Händen provoziert und auch gewonnen. Geht der Raiser erwartungsgemäß am Flop all-in und ein anderer Spieler entscheidet sich für einen Cold Call sollten Sie, falls Sie z.B. mit JJ dabeigeblieben sind und der Flop T96 gekommen ist, stark überlegen zu folden da sie wahrscheinlich nicht die beste Hand halten. Sie könnten bereits tod sein gegen das höhere Overpair des Raisers und vor allem gegen ein geflopptes Set oder eine gefloppte Straße des Cold Callers! Haben Sie dagegen zur Abwechslung mal selbst ein Monster gefloppt, sollten Sie meistens zum Raiser checken und auf weitere Action hoffen um dann selbst all-in gehen zu können!
RESUMEE:
Gute No-Limit Spieler erkennen Sie in der Regel an ihrer tight geschickten Spielweise und daran, dass ihre Chipstacks meistens wesentlich höher sind als der maximale Buy-In. Respektieren Sie diese Spieler und versuchen Sie nicht den Sheriff zu spielen. Sie sollten stattdessen von ihnen lernen und wenn möglich den Tisch mit ihnen zusammen ausnehmen. Spielen Sie dazu solides Poker mit guten Startkarten und passen Ihr Spiel dann vor und nach Flop dem Ihrer schwächeren Gegner an. Setzen Sie aggressiv wenn Sie es mit Calling Stations zu tun haben und check-raisen Sie wenn loose aggressive Spieler nach Ihnen dran sind. Ab und zu sollten Sie bei passender Gelegenheit auch einige kleine Pots stehlen. Achten Sie immer darauf mental unbefreit ins Spiel zu gehen um ihr A-Game spielen zu können und auch Ihre Emotionen im Verlaufe des weiteren Spiels zu kontrollieren. Insbesondere gegen unvermeidbare Bad Beats im 1-4 Outer-Bereich sollten Sie längerfristig eine gewisse Resistenz entwickeln. Wenn Sie genügend Erfahrungen und Geld gesammelt haben, können Sie versuchen ein Limit aufsteigen. Begehen Sie aber nicht den Fehler zu glauben, dass nun automatisch ein höheres Niveau seitens der neuen Mitspieler vorliegt…dies sollte aber grundlegender Weise bei Ihnen der Fall sein!
Bankroll Managment
Dezember 19, 2008
In unserer Sektion Bankroll Management wollen wir Ihnen zeigen wie wichtig der richtige Bankroll und dessen Verwaltung im Online Poker ist. Wir versuchen Ihnen hierbei Schritt fĂĽr Schritt die Grundlagen des Bankroll-Managements beizubringen.
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Was ist ĂĽberhaupt der Bankroll?
Ihr Bankroll ist das Geld, welches Ihnen für das Online-Pokern zu Verfügung steht. Ähnlich wie an der Börse sollte dafür nur Geld verwenden, dessen Verlust man verkraften kann. Sie sollten also nicht auf das Geld eingewiesen sein. Haben Sie nun die passende Summe für Sie ermittelt können wir einen Schritt weitergehen.
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Wie hoch sollte mein Bankroll sein?
Die Höhe des Bankrolls wird erster Linie von zwei Kompenten abhänig sein
Der Summe, dessen Verlust Sie verkraften können (s.o.).
Dem Limit auf dem Sie spielen.
Als Anfänger sollten Sie auf einem Limit mit niedrigen Einsätzen beginnen. So bekommen Sie ein Gefühl für das Spiel an sich und für die Schwankungen Ihres Bankrolls, die unvermeidlich auftreten werden. Seien Sie bei der Auswahl des Limits nicht zu optimistisch, denn die Höhe des Bankrolls, die zum langfristigen Spielen auf einem Limit benötigt wird, wird oft unterschätzt.
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Nehmen wir mal an, dass Sie anfangs einen Bankroll von $500 haben. Damit sollten Sie maximal auf Limit $0.5-$1 spielen. Als Grundregel git, dass man mindestens das 300-500 fache der Big Bet (hier $1) als Bankroll haben sollte. Verlieren Sie Ihre $500 dann in kĂĽrzester Zeit, sollten Sie sich Gedanken darĂĽber machen ob Texas Hold`em das Richtige fĂĽr Sie ist.
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Auf den ersten Blick sehen die 300-500 BB ziemlich viel aus. In einer Session kann man jedoch mal schnell 100 BB verlieren und solche Verlustserien können auch mehrere Tage anhalten.
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Wann kann ich das Limit erhöhen?
Als erstes sollten Sie demonstrieren, dass Sie solide auf einem Limit spielen können bevor Sie auf ein neues Limit aufsteigen. Als Faustformel gibt, dass man ca. 100 Big Bets auf dem Limit gewonnen haben sollte bevor man weiter aufsteigt. In unserem Fall wären dies $100. Sollten Sie jedoch sehr schnell die $100 gewonnen haben, empfehlen wir Ihnen noch weiter auf dem Limit zu spielen, denn Sie könnten ja auch einfach eine Glücksträhne gehabt haben. Können Sie in den nächsten Tagen/Wochen allerdings Ihre $100 Gewinn verteidigen oder sogar ausbauen, sind Sie bereit für einen Aufstieg.
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Ihr Bankroll beträgt nun $600 und Sie steigen von $0.5-$1 auf $1-$2 auf. Wie Sie sehen beginnen Sie auf diesem Limit mit dem Minimun des von uns empfohlenen Bankrolls von 300x BB (300 x $2=$600). Auf diesem Limit spielen Sie nun bis Sie
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wieder 100 BB ($200) über einen längeren Zeitraum gewonnen haben
$100 verloren haben. Ihre Bankroll beträgt jetzt nur noch $500 und ist für das Limit zu niedrig. Gehen Sie jetzt wieder auf $0.5-$1 zurück und gewinnen Sie dort wieder 100 BB.
Mit diesem Bankroll-Management sollten Sie komfortabel und mit relativ wenig Risiko ein Limit nach dem anderen erklimmen können.
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Die folgende Tabelle zeigt Ihnen wie hoch der Bankroll fĂĽr jedes Limit sein sollte.
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Limit Texas Hold`em Poker
Limit Bankroll
$0.05-$0.10 $30-$50
$0.25-$0.50 $150-$250
$0.50-$1 $300-$500
$1-$2 $600-$1000
$3-$6 $1800-$3000
No-Limit Texas Hold`em Poker
Bei No-Limit Texas Hold`em Poker wird generell ein Bankroll von ca. 1000-1500 fache des Big Blind empfohlen um dort komfortabel spielen zu können
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Die folgende Tabelle zeigt Ihnen wie hoch der Bankroll fĂĽr jedes Limit sein sollte.
Limit Bankroll
$0.05-$0.10 $100-$150
$0.25-$0.50 $500-$750
$0.50-$1 $1000-$1500
$1-$2 $2000-$3000
$3-$6 $6000-$9000
Online-Gaming-Verbot verärgert Pokerspieler in Norwegen
Dezember 17, 2008
Am vergangenen Freitag verabschiedete das norwegische Parlament ein Gesetz, das es Online-Spielern aus Norwegen verbietet, auf Online-Gambling-Seiten um Geld zu spielen.
Ähnlich dem Unlawful Internet Gambling Enforcement Act (UIEGA) in den USA soll es den norwegischen Spielern faktisch verwehrt werden, auf Online-Seiten echtes Geld einzusetzen. Dies wird erreicht, indem man den Finanzunternehmen Transaktionen mit den entsprechenden Seiten untersagt.
 Annette Obrestad, prominentes Opfer
des Online-Poker Banns in Norwegen
Der Bann soll allerdings nicht vor Mitte 2009 in Kraft treten, so dass die Spieler noch eine Art Schonfrist bekommen. Die Europäische Kommission ist ausdrücklich gegen die Gesetzgebung und es könnte sein, dass das Gesetz deswegen kippt.
Norwegen ist zwar nicht in der EU aber Mitglied des so genannten Europäischen Wirtschaftsraums, in dem etwa 80 % der Binnenmarktvorschriften der EU gelten. Für die Überwachung und Einhaltung dieser Vorschriften ist der Europäische Gerichtshof zuständig. Das EWR-Abkommen wird regelmäßig an die Entwicklung des relevanten EU-Rechts angepasst.
Es gibt in Norwegen Stimmen, die behaupten, das Verbot wurde nur implementiert, um die staatliche Lotteriegesellschaft Norsk Tipping zu schĂĽtzen und ihr Monopol zu zementieren.
Die Gesellschaft gehört der Regierung und so zeigen sich auffällige Parallelen zur Beschlagnahme von Online-Gaming-Domains im US-Bundestaat Kentucky. Auch dort scheint es eher um finanzielle Interessen der Regierung zu gehen als um den Schutz des Individuums vor den schädlichen Auswirkungen des Glücksspiels.
Quelle:Pokerolymp.de
Mehr als $100,000 werden beim PokerStars World Blogger Championship of Online Poker vergeben!
Dezember 17, 2008
Ab sofort kann jeder der eine Online Blogseite besitzt beim PokerStars World Blogger Championship of Online Poker teilnehmen! Für eifrige Blogger gibt es ein Preispackage für das PokerStars Caribbean Adventure im Wert von $14,300, EPT Packages im Wert von $7,500, freie Eintritte für die größten Online Turniere und Steps Satellite Tickets. Alles was das Spielerherz begehrt!
Die WBCOOP ist eine Turnierserie die es Bloggern auf der ganzen Welt ermöglicht großartige Preise gratis zu gewinnen.
Es finden täglich ab dem 15.Dezember bis einschließlich 20.Dezember 2008 Freeroll Qualifikationsturniere in den Disziplinen No-Limit Hold’em, Pot-Limit Omaha,
Omaha High/Low sowie der 8-Game-Mix statt. Teilnehmen können jene Spieler, die zumindest seit 2 Monaten eine Blogseite betreiben und diese auch regelmässig aktualisieren.
Sie finden die speziellen WBCOOP Turniere in der PokerStars Lobby unter dem Reiter “Events” und “Special”.
Der WBCOOP Turnierplan sieht wie folgt aus:
15.Dezember um 14:00 ET, Pot Limit Omaha
16.Dezember um 19:00 ET, No Limit Hold’em
17.Dezember um 22:00 ET, Omaha Hi/Lo
18.Dezember um 14:00 ET, No Limit Holde’em
19.Dezember um 17:00 ET, 8-Game Mix
20.Dezember um 15:00 ET, No Limit Hold’em
Das Final Turnier des World Blogger Championchip of Online Poker findet am Sonntag den 21.Dezember um 15:00 ET statt.
Die Preisverteilung der speziellen Freeroll Qualifikationsturniere:
1.Platz: Eintritt fĂĽr das WBCOOP Final Turnier + ein Sunday Majors Platinum Package
2.Platz: Eintritt fĂĽr das WBCOOP Final Turnier + ein Sunday Majors Gold Package
3.Platz: Eintritt fĂĽr das WBCOOP Final Turnier + ein Step 3 Ticket
4.Platz: Eintritt fĂĽr das WBCOOP Final Turnier
Die Preisverteilung beim WBCOOP Final Turnier:
1.Platz: Ein PokerStars Caribbean Adventure Preispackage im Wert von $14,300
2.Platz: Ein EPT Preispackage + SCOOP Main Event Ticket + Step 6 Ticket (Gesamtwert $11,100)
3.Platz: Ein EPT Preispackage im Wert von $7,500
4.Platz: Ein SCOOP Main Event Ticket + Step 6 Ticket im Wert von $3,675
5.Platz: Ein Step 6 Ticket im Wert von $2,100
6.Platz: Ein SCOOP Main Event Ticket im Wert von $1,575
7.Platz: Ein $1,050 Turnier Eintritt
8.Platz: Ein Step 5 Ticket
9.Platz: Ein $530 Turnier Eintritt
10.-18.Platz: Jeweils ein $320 Turnier Eintritt
19.- 27.Platz: Jeweils ein $215 Turnier Eintritt
28.- 45.Platz: Jeweils ein $109 Turnier Eintritt
46. – 100.Platz: Jeweils ein Step 3 Ticket
Genaue Details zur Anmeldung Ihrer Blogseite fĂĽr die WBCOOP finden Sie auf dieser Seite: http://www.pokerstars.com/de/blog_tournament/register/
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Quelle:de.pokernews.com





